Liturgie

Gottesdienstordnung der Evangelischen Gemeinde Bergisch Gladbach

Erläuterungen zum Aufbau der Gottesdienstordnung
Die hier beschriebenen Grundformen des Gottesdienstes sind in den Gesangbüchern, die in der Kirche ausliegen, als erste Seiten eingefügt. Sie sind historisch gewachsen und erprobt   und liegen dem Gottesdienst vieler christlicher Kirchen als Urform zugrunde. Entstanden ist die Grundform vor langer, langer Zeit aus  jüdischen Gottesdiensten. „Unsere“ Gladbacher Gottesdienstordnung wurde um die Jahrtausendwende 2000 durch die Gesamtgemeinde Bergisch Gladbach behutsam heutigen Anforderungen angepasst.
Es handelt sich um eine Rahmenhandlung, bestehend aus festen, immer wiederkehrenden  Bestandteilen (wie z.B. die liturgischen Gesänge oder der Segen) und aus wechselnden Bestandteilen (z.B. den Lesungen).
Teile der Grundform werden anlaßbezogen zu den verschiedenen Gottesdiensten verändert  (ein Familiengottesdienst mit Kleinkindern wird z.B. anders gestaltet als ein typischer Sonntagsgottesdienst) bzw. an die besonderen Festzeiten im Kirchenjahr angepaßt (z.B. Wegfall des Gloria Patri [Ehre sei Gott in der Höhe] während der Karwoche).
Ergänzende Informationen zu den einzelnen Teilen der Liturgie werden im Folgenden in blauer Schriftfarbe hervorgehoben.

Unser Gottesdienst in vier Teilen

Teil A ERÖFFNUNG UND ANRUFUNG
Wir stehen vor Gott und reden mit ihm.

Glockengeläut

Die Glocken rufen die Gemeindemitglieder zum Gottesdienst.

Musik zum Eingang

Begrüßung (und Abkündigungen)

Die Begrüßung dient dem Ankommen und Hineinfinden in den Gottesdienst.  Sie enthält die Lesung des Wochenspruchs. Hier erfahren Sie auch Wissens-wertes über die nächsten Gottesdienste oder aktuelle Gemeindenachrichten.

Eingangslied

(die Gemeinde erhebt sich)

Pfarrer/in: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
Gemeinde: Amen (hebr. = wahrlich, so sei es)
Pfarrer/in: Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
Gemeinde: der Himmel und Erde gemacht hat.

Dieses Votum (lat. = Wunsch) sagt uns: es handelt sich um einen christlichen Gottesdienst im Namen des dreieinigen Gottes. Es geht zurück auf Mt 18,20 (Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen).

 

Pfarrer/in: Der Herr sei mit euch.
Gemeinde: Und mit deinem Geist.

Der/die Pfarrer/in grüßt die Gemeinde, die antwortet. Wir finden diesen Gruß im 2.Kor 13,13 (Die Gnade unseres Herrn Jesu Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!).

Psalm (s. auch EG Nr. 702–794)

Das Buch der Psalmen (AT) enthält 150 poetische Texte, die über einen Zeitraum von rd. 800 Jahren entstanden sind. Es handelt sich um Hymnen oder Loblieder, Klagelieder und Danklieder, die menschliche Gefühle aus den   unterschiedlichsten Situationen ausdrücken. Grundlage war das israelitische Verständnis: Jahwe ist der einzige Gott, der Schöpfer, den es zu loben gilt und auf den man unbedingt vertrauen kann.
Aber auch für das „junge“ Christentum waren die Psalmen wichtig. Sie waren das Gebetbuch Jesu und viele Psalmstellen werden, z.T. mehrfach, im Neuen Testament zitiert. Obwohl die ältesten Psalmen zu Beginn des Christentums schon fast 1000 Jahre alt waren, brachten sie die Gefühle der Urgemeinde noch immer „auf den Punkt“. Und daran hat sich bis heute, bis zu 3000 Jahre später, nichts geändert.
Die Psalmen, die durch den/die Pfarrer/in allein oder im Wechsel mit der Gemeinde gesprochen werden, folgen den Vorgaben durch die Agenden, so daß sie alle in einem angemessenen Rhythmus wiederkehren.

 

Gemeinde: Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im  Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen

Das „Gloria Patri“ (lat. = Ehre sei dem Vater), das sogenannte „kleine Gloria“, schließt als Lobgesang an den Psalm an.

Sündenbekenntnis (s. auch EG Nr. 809–812)

Gemeinde: Der allmächtige Gott erbarme sich unser, er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben. Amen.

Im Sündenbekenntnis (lat. Confiteor) bedenken wir unsere eigene Situation, nennen die eigene Schuld beim Namen. Wir bitten um Vergebung, die uns gewährt wird durch die Gnade Gottes. Diese Vergebung ermöglicht es uns, auch unsererseits zu vergeben, sowohl anderen als auch uns selbst.

Kyrie (s. auch EG Nr. 178.1–178.14)
(Wechselgesang Kantor/in und Gemeinde)

Kyrie eleisonHerr, erbarme dich
Christe eleisonChriste, erbarme dich
Kyrie eleisonHerr, erbarm dich über uns

Das „Kyrie eleison“ (gr. = „Herr, erbarme dich“) ist eine Bitte, eher noch ein Flehen um das Eingreifen Gottes, um seine Hilfe an Leib und Seele, um Vergebung der Schuld, beinhaltet aber auch das Lob Gottes. Wir bringen unsere persönliche Situation direkt vor Gott und bekennen unsere Hilflosigkeit und unser Vertrauen auf ihn.

Gloria (s. auch EG Nr. 179/180.1–180.4)

Ehre sei Gott in der Höhe
Und auf Erden Fried,
den Menschen ein Wohlgefallen.

Nach dem Kyrie, als Hilferuf, folgt das „Gloria in excelsis“(lat. = Ehre sei Gott in der Höhe), das sogenannte „große Gloria“, als positive Bestätigung. Wir dürfen Gott alles bekennen und können gewiß sein, daß wir nicht verlassen sind, sondern in allen Lebenssituationen auf IHN vertrauen dürfen.

Kollektengebet – Gebet des Tages

Das Tagesgebet konzentriert sich auf die Thematik des jeweiligen Gottes-dienstes und fasst sie nochmals zusammen. Mit ihm wird Teil A (Eröffnung und Anrufung) abgeschlossen. Gelegentlich schließt sich eine Phase der Gebetsstille an, um ein individuelles, privates Gebet anzuregen bzw. zu ermöglichen.

Gemeinde: Amen
Teil B VERKÜNDIGUNG UND BEKENNTNIS
Wir hören auf Gottes Wort.

Schriftlesung

Auch die jeweilige Schriftlesung (ein alttestamentlicher Text oder ein Auszug aus den Episteln, den Briefen des Neuen Testaments) folgt den Vorgaben durch die Agenden. So wird sichergestellt, daß sie sich gut in den jeweiligen Gottesdienst einfügt und alt- und neutestamentliche Texte gleichermaßen vorgetragen werden.

Gemeinde: Halleluja, Halleluja, Halleluja

hebr. = Gelobt sei Gott. Das Halleluja schließt die Schriftlesung ab und erinnert an die vielen Lobpreisungen die in den Liedern und Psalmen immer wieder enthalten sind.
In der Passionszeit und an Bußtagen entfällt das Halleluja.

Lied des Sonn- oder Festtages

(die Gemeinde erhebt sich)
Evangelium
(Ankündigung und Lesung)

“Evangelium“ (lat.) bedeutet: die gute, die frohe Botschaft, die Heilsbotschaft Jesu Christi. Die vier Evangelien  (nach Matthäus, Markus, Lukas und Johan-nes) beschreiben das Leben und Wirken Jesu und bestätigen, daß in Jesus von Nazareth der verheißene Messias gekommen ist. Sie sind zwischen 70 und 100 nach Christus entstanden. Das Evangelium des Markus wurde zuerst geschrieben, das Evangelium nach Johannes ist der jüngste Bericht. Alle vier setzen unterschiedliche Schwerpunkte und nutzen verschiedene Sprachstile.
(In der Regel werden heute nur ein bis zwei Lesungen (aus dem alten Testament, den Episteln oder den Evangelien) je Gottesdienst gehalten. Eigentlich schade, denn ein biblischer Text steht nie für sich allein. Die verschiedenen Bibelstellen nehmen aufeinander Bezug, ergänzen, interpre-tieren und verstärken sich gegenseitig. Der Vortrag aller drei Texte in einem Gottesdienst würde den Gesamtzusammenhang noch stärker verdeutlichen.)

Pfarrer/in: Evangelium unseres Herrn Jesus Christus
Gemeinde: Lob sei Dir, o Christe

Die Lesung des Evangeliums schließt mit einem Lobruf, den die Gemeinde mit einem Lobpreis beantwortet.

<Glaubensbekenntnis>
s. u.

Lied

Predigt
Auch sie ist Teil der Liturgie. Die Predigttexte folgen dem Liturgischen Kalender und erschließen über einen Zeitraum von sechs Jahren die ganze Weite der biblischen Botschaft. Schwerpunkt der Predigtreihe sind im ersten Jahr die Evangelien, als frohe Botschaft unseres Herrn Jesus Christus, im zweiten Jahr die Epistel (gr. = Brief) der Apostel, geschrieben in der Frühzeit des Christentums und in den Jahren 3-6 weitere Texte der Bibel.
Mit Beginn des Kirchenjahres 2008/09 am 1. Advent 2008 startete eine neue Perikopenreihe (Perikope, gr. = Abschnitt). Sie finden den Liturgischen Kalen-der übrigens auch ab S. 1477 in den Gesangbüchern.

Liedstrophe

Glaubensbekenntnis (s. EG 853 f/813 ff)

Mit dem Credo (= Ich glaube) bekräftigen wir unseren Glauben. Es war (und ist) daher zunächst Bestandteil der Taufliturgie und wurde ursprünglich nur an besonderen Gottesdiensten zu Festtagen gesprochen. Da es die wichtigsten Glaubensinhalte zusammenfasst, wurde es später als regelmäßiges Bekennt-nis in die liturgischen Gebete aufgenommen.  Es geht über das einzelne Ge-meindemitglied hinaus und verbindet uns mit allen anderen Christen.
In der Regel sprechen wir das sogenannte Apostolikum (= apostolisches Glaubensbekenntnis). Seinen Namen hat es, da es (fälschlich) auf die christ-lichen Apostel zurückgeführt wurde. Seltener beten wir das Nicänische Glau-bensbekenntnis, das 381 anläßlich eines Konzils in Konstantinopel formuliert wurde. Kürzere Formen des Glaubensbekenntnisses nutzen wir z.B. in Andachten oder Familiengottesdiensten.

(evtl. weitere Abkündigungen)

Lied

(die Gemeinde erhebt sich)
Allgemeines Kirchengebet

Gemeinde: Gebet des Herrn

In der Bergpredigt lehrte Jesus Christus auch das Beten (Mt. 6, 5-15). Darin enthalten ist das Vaterunser (Mt 6, 9-13), das er uns ausdrücklich ans Herz  legt und das von den Anfängen der Kirche an, fester Bestandteil der Liturgie war. Es faßt die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen in kurzer, prägnanter Form zusammen und ist weltweit sicherlich das bekannteste Gebet des Christentums.

 

oder C ABENDMAHL (s. nachfolgend)
Teil D SENDUNG
Wir bitten um Gottes Segen.

< Sendungswort >
In den frühen Jahren des Christentums endete der Gottesdienst recht abrupt mit den Worten „Ite, missa est“ (lat. = Geht, der Schluß ist da). Heute lassen wir es etwas gemächlicher ausklingen, häufig mit einem Sendungswort des/ der Pfarrer/in.

 

Pfarrer/in: Gehet hin im Frieden des Herrn!
Gemeinde: Gott sei Lob und Dank!
Der Frieden Gottes begleitet uns aus der Kirche hinaus in den Sonntag und
die Woche. Dafür preisen wir ihn und danken ihm noch einmal.

Segen
Der Segen verheißt die Zukunft. Er ist die an Gott gerichtete Bitte, das Leben des individuellen Gemeindemitglieds unter sein Heil zu stellen. Seit der Refor-mation wird als Segenswunsch in der Regel der Aaronitische Segen aus 4.Mose 6, 24-26 verheißen:
„Der HERR segne dich und behüte dich,
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“
Andere Segenswünsche sind möglich.

 

Gemeinde: Amen. Amen. Amen.

Musik zum Ausgang

Teil C ABENDMAHL

Das Abendmahl ist eines der beiden Sakramente der evangelischen Kirche.  (Das zweite Sakrament ist die Taufe.) Es erinnert an das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern am Abend vor seiner Gefangennahme, an seinen Tod und an die Verkündigung Jesus Christus als künftigen Herrn. Entstanden ist es aus abendlichen gemeinsamen Mahlzeiten der ersten Christen.

(die Gemeinde erhebt sich)

Pfarrer/in: Der Herr sei mit euch
Gemeinde: und mit deinem Geiste.
Pfarrer/in: Erhebet eure Herzen
Gemeinde: Wir erheben sie zum Herren.
Pfarrer/in: Lasset uns Dank sagen dem Herrn, unserem Gotte
Gemeinde: Das ist würdig und recht.

Lobgebet und Sanktus

Pfarrer/in: Lobgebet

Mit dem Lobgebet (lat. Präfation) preisen wir Gott. Es besteht aus drei Teilen  je einem fest geprägten Eingangs- und Schlußteil und einem Mittelteil, der auf Kirchenjahr und Anlaß Bezug nimmt. Die Gemeinde antwortet darauf mit dem sogenannten Dreimalheilig (lat. Sanctus):

 

Gemeinde: Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Herre Zebaoth:
Voll sind Himmel und Erde seiner Herrlichkeit.
Hosianna in der Höhe. Gelobet sei der da kommt
im Namen des Herren, Hosianna in der Höhe. (s. EG 185.1)

Dieser liturgische Gesang ist ein allumfassendes Gotteslob, in das das gesamte Universum einstimmt.

 

Pfarrer/in: Einsetzungsworte

Die Bibel überliefert die Einsetzungsworte an vier Stellen: in drei Evangelien (Mt 26,26-28, Mk 14,22-24 und Lk 22,19-20) sowie 1.Kor 11,23-25. Die im Gottesdienst verwendete Form lehnt sich an den Text des Apostel Paulus’ an:

„Und unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach es, und gab es seinen Jüngern und sprach: Nehmet hin und esset. Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl, dankte und gab ihnen den und sprach: nehmet hin und trinket alle daraus. Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird, zur Vergebung der Sünden; solches tut, sooft ihr es trinket, zu meinem Gedächtnis.“

Das Wesentliche des Abendmahls ist die Deutung von Brot und Wein durch Jesus Christus.

 

Pfarrer/in: Groß ist das Geheimnis des Glaubens.
Gemeinde: Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bis du kommst in Herrlichkeit.

Vater unser …

In der Bergpredigt lehrte Jesus Christus auch das Beten (Mt 6, 5-15). Darin enthalten ist das Vaterunser (Mt 6, 9-13), das er uns ausdrücklich ans Herz legt und das von den Anfängen der Kirche an, fester Bestandteil der Liturgie war. Es faßt die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen in kurzer, prägnanter Form zusammen und ist weltweit sicherlich das bekannteste Gebet des Christentums.

Christe, du Lamm Gottes (s. EG 190.2)

Das Agnus Dei (lat. = Lamm Gottes) geht zurück auf Johannes den Täufer „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt“ (Joh 1,29). Jesus, der am Kreuz stirbt, wird mit dem Lamm als Opfertier verglichen.

Friedensgruß

Austeilung von Brot und Wein
Danklied

Teil D SENDUNG
Wir bitten um Gottes Segen.

(die Gemeinde erhebt sich)
Dankgebet und Fürbittengebet

Die Fürbitten beginnen häufig mit den Worten: „Wir wollen miteinander und füreinander beten…“. Das bedeutet: hier wendet sich die Gemeinde gemeinsam an Gott um ihm ihre Sorgen und Nöte vorzutragen und um für die Welt im Ganzen zu bitten. Fürbitten sind immer auf die aktuelle Tagessituation hin formuliert und berücksichtigen z.B. Trauernde oder auch freudige Anlässe wie Jubiläen oder gedenken der Opfer von Naturkatastrophen.
Üblicherweise folgt das Fürbittengebet einem Dreiklang. Es beginnt mit einer Bitte für die Kirche, dann für die Welt und schließlich für den Menschen. Die einzelnen Bitten können durch Gebetsrufe der Gemeinde, z.B. „Wir bitten dich, erhöre uns“ oder kurze liturgische Gesänge (s.a. EG 178.1-14) strukturiert werden.
Übrigens: Interessierte sind herzlich eingeladen zusammen mit Pfarrer Schneider Fürbitten zu gestalten. Terminabsprachen unter 0 22 02 / 5 56 56 oder pfarrer.schneider@heilig-geist-kirche.de

Pfarrer/in: Gehet hin im Frieden des Herrn!
Gemeinde: Gott sei Lob und Dank!

Der Frieden Gottes begleitet uns aus der Kirche hinaus in den Sonntag und die Woche. Dafür preisen wir ihn und danken ihm noch einmal.

Segen

Der Segen verheißt die Zukunft. Er ist die an Gott gerichtete Bitte, das Leben des individuellen Gemeindemitglieds unter sein Heil zu stellen. Seit der Reformation wird als Segenswunsch in der Regel der Aaronitische Segen aus 4. Mose 6, 24-26 verheißen:
„Der HERR segne dich und behüte dich,
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.“
Andere Segenswünsche sind möglich.

 

Gemeinde: Amen. Amen. Amen.

Musik zum Ausgang