Mitmachen: Krippenspiel 2019 in der Heilig-Geist-Kirche

Mitmachen: Krippenspiel 2019 in der Heilig-Geist-Kirche

Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst an der Heilig-Geist-Kirche!

Ab dem 03.11.2019 treffen wir uns wieder jeden Sonntag von 10-11 Uhr im Gemeindehaus. Denn: es geht
wieder los mit den Proben und der Bastelei für das Krippenspiel an Heiligabend!

Diesmal ermitteln die Detektive des „Detektiv-Büro Drei Könige“ in Sachen Weihnachtsgeschichte. König Herodes,
Maria, Josef, einige Engel, Hirten und die Hauptperson sind natürlich mit dabei.

Wir freuen uns auf viele Kinder im Alter von 5-12 Jahren!

Euer Kigo-Team

Neue Lichttechnik – endlich fertig!

Neue Lichttechnik – endlich fertig!

Nach langer Planungs- dafür letztendlich aber schneller Umsetzungszeit ist die neue Lichttechnik in unserer Heilig-Geist-Kirche nun endlich fertiggestellt.

Vielleicht muss die ein oder andere Lampe noch etwas eingestellt werden. Im Großen und Ganzen steht das Licht(-Grund-)konzept aber. Davon konnten sich die Gottesdienst-Besucher der letzten Sonntage auch schon überzeugen.

Nicht nur die Bankreihen sind nun endlich besser ausgeleuchtet. Auch der Altarraum, die Kanzel, der Ambo und nicht zuletzt das Kreuz erstrahlen im neuen Licht.

Ebenso wird die Decke durch Lichtleisten angestrahlt und wirkt damit deutlich heller. Unterstützt wird alles durch einen neuen Farbanstrich.

Die offizielle Einweihung findet am 22.09.2019 um 19:00 Uhr (!) mit einem Gottesdienst statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Neue Lichttechnik – Licht am Horizont

Neue Lichttechnik – Licht am Horizont

Foto: ColiN00B, Pixabay

Endlich ist es so weit: Das Projekt „neue Lichttechnik“ tritt in die letzte Phase ein.

Nach über zwei Jahren Planung und ein paar Rückschlägen (wir berichteten) beginnt nun ab dem 15.07.2019 die technische Umsetzung. Kabel werden erneuert und LED basierte, steuerbare Leuchtmittel installiert.

Die Umsetzung wird ca. 4-6 Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit (ab dem 21.07.) finden daher die Gottesdienste in unserem Gemeindehaus statt. Natürlich kann dies die ein oder andere Einschränkung bedeuten.

Wir freuen uns aber schon, mit Ihnen am 22. September den „Einweihungsgottesdienst“ in neuem Licht zu feiern.

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Sommerzeit.

Gemeindefest

Gemeindefest

Herzliche Einladung zu unserem Gemeindefest am Sonntag, 30.06.2018, an der Heilig-Geist-Kirche.

Um 10:00 Uhr starten wir in den Festtag mit einem Familiengottesdienst. Danach geht es rund um die Kirche mit viel(en) Unterhaltung(en) weiter u. a. mit Spielen, einem Theaterstück, das von der KiTa aufgeführt wird oder einem Mitsingkonzert unseres Gospelchores CANTANOVA.
Um 14:30 Uhr besucht uns der Meisterchor Heimatklänge Nussbaum.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Neben Kuchen, Salaten, Würstchen und Getränken macht die KiTa Popcorn für unsere jungen Besucher.

Wir hoffen auf gutes Wetter und freuen uns auf Ihren Besuch!

Gospelchor CANTANOVA gibt „Missa“-Konzert

Gospelchor CANTANOVA gibt „Missa“-Konzert

Unser Gospelchor CANTANOVA veranstaltet sein diesjähriges Konzert am Sonntag, 26. Mai 2019, 16:00 Uhr mit zwei ausgesuchten Messe-Kompositionen. Auf dem Programm stehen die südamerikanische „Misa Criolla“ von Ariel Ramirez und die Jazz-Messe „Missa secura“ des Kölner Komponisten Jens Berens.

Die Interpreten sind:

Elisa Rabanus, Sopran
Scott Wellstead, Tenor

Michael Claudi, Arno Gramatke, Gabriel Voss, Florian Gärtner, Percussion
Helmut Voss, Klavier
Markus Gantenberg, Kontrabass;

Gospelchor CANTANOVA,
Leitung: Norbert Bolin

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Buchvorstellung: Reinhard Mey, „Was ich noch zu sagen hätte“

Buchvorstellung: Reinhard Mey, „Was ich noch zu sagen hätte“

In unserer Gemeindebücherei ausleihbar.

Titel:
Was ich noch zu sagen hätte: Reinhard Mey-Biographie

Autor:
Reinhard Mey, Bernd Schroeder

Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Jahr: 2005
ISBN: 978-3462036220
Preis: nur noch gebraucht erhältlich

Obwohl Reinhard Mey, Jahrgang 1942, eigentlich voll mein Zeitgenosse ist (ich bin Jahrgang 1940), entdeckte ich ihn leider in einer Art biographischem Gespräch mit Bernd Schroeder, seinem alten Weggefährten, erst jetzt.

Mey läßt sich nicht kaufen, sonst hätte er eine Auszeichnung wie die „Goldene Stimmgabel“ wohl nicht abgelehnt und auch nicht so manche andere Sache, die ihn in die Nähe der Schlager gebracht hätte.

Mit einem Auftritt auf der Burg Waldeck begann sein Sängerleben – wohl eher Volkssänger – mit Gitarre, das ihn lange durch Frankreich führte, wo er seine erste Frau entdeckte und sie wieder verlor, auch wenn er sie immer noch wertschätzt.

Er spricht in allen Texten (in 18 Kapiteln findet sich mindestens ein voller Text von ihm) – und dies sind meist längere gereimte Texte – nur von sich, seinem Gefühl, seinen Sorgen oder Hoffnungen – und doch auch von mir, von meinem Nachbarn, von einer guten Bekannten.

Als diese schwanger war und dann ihr Kind in ihren Armen hielt, hat sie sehr lange immer wieder Reinhard Mey gehört – mit seinem: „Mein Apfelbäumchen“ – 1985 entstanden – und es abgespielt.

Hier die erste Strophe, Seite 238:

„Ich weiß gar nicht, wie ich beginnen soll,
so viel Gedanken, und mein Herz ist übervoll,
so viele Gefühle drängen sich zur selben Zeit:
Freude und Demut und Dankbarkeit.

Im Arm der Mutter, die dich schweigend hält,
blinzelst du vorsichtig ins Licht der Welt,
in deinen ersten Morgen, und ich denk:
Dies ist mein Kind, welch ein Geschenk !“

Demut drückt er aus und Dankbarkeit.
Es hört sich christlich an und ist es wohl auch.
Mey aber wollte sich nicht zum Glauben oder zur zur Kirche bekennen.

Sei es drum: Es lohnt sich, seinen Bildern und Gedanken und Versen zu lauschen, denn es steckt Herzblut in ihnen!

Ein Beitrag von Manfred Schmidt
05.03.2019

Buchvorstellung: N. O. Oermann, „Albert Schweitzer“

Buchvorstellung: N. O. Oermann, „Albert Schweitzer“

In unserer Gemeindebücherei ausleihbar.

Titel:
Albert Schweitzer 1875-1965 – Eine Biographie

Autor:
Nils Ole Oermann

Verlag: C. H. Beck Verlag
Jahr: 2010
ISBN: 978-3-406-59127-3
Preis: 24,90 €

Eine kritische Biographie will einen bedeutenden Mann, wie Albert Schweitzer, nicht nur loben, sondern auch menschliche Schwächen aufzeigen und vielleicht sogar Fehlleistungen, wie einen wenig überzeugenden Kontakt mit der DDR oder auch die Überheblichkeit kolonialen Stils oder gar die abschätzige Bemerkung zum fehlenden Fleiß der Afrikaner.

Was war Albert Schweitzer ?
Deutscher, Franzose, Afrikaner, Europäer oder gar Welt – Bürger ?
All dies war er, denn als Träger des Friedens – Nobel – Preises war er weltweit bekannt und in weltweitem Kontakt, sogar mit Größen der DDR, weil er offen für deren „Friedensarbeit“ war.
Er war „Ordinierter“ , der die Ehe von Theodor Heuss in Straßburg vor dem Traualtar schloss, Theologe, Professor, Mediziner, Tropenarzt und Organist.

Was zeichnete seine Lebensleistung aus ?
Wissenschaftliche Werke in Theologie, in Musik und Ausstrahlungen in der Philosophie mit seiner Auffassung der Ehrfurcht vor dem Leben.
Bis in ein hohes Alter hinein arbeitet er in Lambarene, baute Kliniken und Wohnungen und technische Räume, sorgte durch Orgelkonzerte in Deutschland, Frankreich, den USA und anderen Ländern immer wieder für Mittel zur Arbeit in Afrika und beantwortete immer neu eine Vielzahl von Briefen.

Nach meiner Auffassung bietet dies Buch einen guten Einstieg in ein reiches Leben, wie es Albert Schweitzer geführt hat.
Seine Frau war ihm immer wertvoll, auch wenn durch lange Trennungen die persönliche Nähe litt.
Beinahe wäre sie nicht nach Oslo zur Verleihung der Nobel – Preises gekommen.

Ein Beitrag von Manfred Schmidt
06.01.2019

Buchvorstellung: A. Teitelbaum, „Warschauer Innenhöfe“

Buchvorstellung: A. Teitelbaum, „Warschauer Innenhöfe“

In unserer Gemeindebücherei ausleihbar.

Titel:
Warschauer Innenhöfe
Jüdisches Leben um 1900 – Erinnerungen

 

Autor:
Abraham Teitelbaum

Verlag: Wallstein Verlag
Jahr: 2017
ISBN: 978-3-8353-3138-9
Preis: 24,90 €

 

Wer sich ein Bild des polnischen Judentums um 1900 in Warschau mit seiner damals russischen Herrschaft machen möchte, der sollte zu diesem Buch greifen.

Der Autor Abraham Teitelbaum war damals – als sehr junger Mann – eher jüdisch-orthodox mit Schläfenlocken und Kaftan, der Texte aus der Bibel oder dem Talmud leicht lernte und gut rezitieren konnte. Daneben war er von allen Dingen in seinen Straßen, von denen er mehrere erlebte, sehr beeindruckt und hat sie je sehr lebendig geschildert.

Doch auch das polnische Theater lockte ihn und ließ ihn später in Amerika Drehbücher schreiben. Ob es um das Beobachten von Diebstahl, von Messerstecherei ging oder auch um nicht erlaubten jüdischen Unterricht, der dann durch die Polizei beendet wurde. Erlaubt war nur Unterricht in Jeschiwas, die gemeldet waren. Oder ob es um das Einnisten von Halunken im Restaurant seiner Mutter ging, das zu einem Feuergefecht dort führte und der Flucht seiner Mutter aus diesem Haus – und von allem an Kücheneinrichtung und Gestühl, das sie einfach frei zurück ließ, um mühsam in einer anderen Straße wieder neu zu starten.

Metallguß, Seilerei, Papierverarbeitung, Geldhandel oder Warenhandel jeder Art – die jüdischen Viertel in Warschau lebten und hatten je ihre Eigenart, ob es mehr um jüdische Strenge der „Litvaker“ oder jüdische Lebendigkeit der „Chassiden“ ging.

All dies endete spätestens mit dem jüdischen Aufstand im Ghetto Warschau und der Vernichtung der Juden dort, doch wohl teilweise schon früher, weil eine große Zahl verarmter Juden schon lange vorher den Weg in die USA fand, wie etwa auch der Schreiber des Buches.

Doch dies ist nicht der Inhalt des Buches.

Ein Beitrag von Manfred Schmidt
11.12.2018

„Lauscherbande“ trifft sich noch einmal

„Lauscherbande“ trifft sich noch einmal

Am 12.12.2018 um 16:00 Uhr sind nochmal alle Kinder zwischen 5 und 8 Jahren herzlich zur „Lauscherbande“ eingeladen.

Ich möchte euch eine Nikolausgeschichte vorlesen. Im Anschluss daran gibt es wieder Kakao und Kekse für alle. Über viele kleine und größere Zuhörer würde ich mich sehr freuen.

Damit ich besser planen kann, wäre ich für eine verbindliche Zusage an

buecherei@heilig-geist-kirche.de dankbar.

Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüße eure
Anja Breeger